Besuch von der Presse in der KlangFabrik

Heute ist Dr. Matthias Abel von der GNZ bei uns gewesen und hat sich über den aktuellen Stand der Renovierungsarbeiten erkundigt. „Das hat etwas städtisches“, war er sehr begeistert von unserem Konzept, das ihm unser Sänger und Architekt Roland Franz erläutert hat. Der große, helle Proberaum und der Schankraum, der an die Wurzeln als Zigarrenfabrik erinnert. Es gibt sehr viele Details, die es gilt entdeckt zu werden. Ein Vereinsheim um sich heimisch und wohl zu fühlen! Am kommenden Samstag soll der Bericht in der GNZ erscheinen und am kommenden Mittwoch, den 25. September, werden wir die erste Probe in unserer neuen Heimat haben.

Daniel gibt den Takt vor

Unser Bauleiter Daniel Adam gibt nach jeder Probe eine kurze Information über den aktuellen Stand der Umbauarbeiten in der KlangFabrik. Er, und unser Architekt Roland Franz als Hauptverantwortliche, haben in den letzten Wochen eine Wahnsinnsarbeit geleistet. Und der aktuelle Stand kann sich sehen lassen, wie wir meinen.

Morgen am 18. September haben wir die letzte Probe in unserem Ausweichquartier „Zum Grünen Baum“ in Lützelhausen. Dann sind wir am Wochenende auf dem Wettbewerb in Pohl-Göns. Und ab dann proben wir in unserem neuen Heim, einem Ort zum wohlfühlen.

Wir freuen uns wahnsinnig…nur noch 8 mal ausschlafen 😉

Von Beamern, neuen Stufen und vielem mehr

In den letzten Tagen haben wir erhebliche Veränderungen erleben dürfen – sehen sie selbst

Vom abkratzen und ausgleichen – Arbeiten im Treppenhaus gehen voran

Nachdem alle Stufen von der blauen Farbe befreit wurden, ist jetzt das Podest an der Reihe. Eine ungeliebte und zeitaufwendige Arbeit. Währenddessen arbeiten Hubert, Martin und Franz daran, das oberste Podest auf die Höhe der Räume zu bringen.

Die erste Grillwurst

Die Verpflegung muss stimmen. Das dachte sich Manfred und hat mal kurzerhand ein paar Bratwürste auf den Grill gelegt.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag

Wo soll der Chronist anfangen? Neue Tür, neue Lampen, blau muss weg, fleißige Goldkehlchen? Jetzt ändert sich stündlich was und in den ersten Gesprächen nach der Arbeit spürt man schon den Geist des traditionsreichen Gebäudes. Hier werden wir und wohl fühlen. Und was wir noch sagen wollten: die Mitglieder haben einen Namen gewählt und „KlangFabrik“ wird das Gebäude ab jetzt heißen!

Hoch hinaus mit schwerem Gerät

Anfang der Woche haben wir die lange Sitzauflage ins Obergeschoss gebracht. Da das Teil sehr schwer ist waren wir sehr froh, dass uns Sturmi Dehm kurzerhand geholfen hat. Bei dieser Gelegenheit: herzlichen Glückwunsch nachträglich zum 60. Geburtstag lieber Sturmi und herzlichen Dank für Deine Unterstützung!

Fünf Männer, fünf Bier und eine Bank

Es geht in den Endspurt! Während Hubert in seiner Garage die Bank streicht, wird im Vereinsheim schon der Proberaum aufgeräumt und die Bankauflage an die Wand gedübelt.

Eine Bank

Einem geschenkten Gaul…

Wir haben eine Küche geschenkt bekommen. Das ist zwar noch Zukunftsmusik denn zuerst müssen die oberen Räume fertig werden. Herzlichen Dank an Jürgen und Marina für die großzügige Spende!

Inzwischen wurde die Zwischentür vorgestrichen, die dann später rostfarben wird. Außerdem ist die Lichtleiste für die indirekte Beleuchtung angebracht worden. Unter weiterhin Verputzerarbeit im Treppenhaus vom 1.OG ins Obergeschoss.