Daniel gibt den Takt vor

Unser Bauleiter Daniel Adam gibt nach jeder Probe eine kurze Information über den aktuellen Stand der Umbauarbeiten in der KlangFabrik. Er, und unser Architekt Roland Franz als Hauptverantwortliche, haben in den letzten Wochen eine Wahnsinnsarbeit geleistet. Und der aktuelle Stand kann sich sehen lassen, wie wir meinen.

Morgen am 18. September haben wir die letzte Probe in unserem Ausweichquartier „Zum Grünen Baum“ in Lützelhausen. Dann sind wir am Wochenende auf dem Wettbewerb in Pohl-Göns. Und ab dann proben wir in unserem neuen Heim, einem Ort zum wohlfühlen.

Wir freuen uns wahnsinnig…nur noch 8 mal ausschlafen 😉

Sichtbare Geschichte

Während im Dachgeschoss geputzt und gewienert wird, damit der Staub der Jahrhunderte weicht, geht’s im 1. OG an die Deko: Jetzt kommen die Feinheiten in der KlangFabrik, dem neuen Vereinsheim der HARMONIE in der ehemaligen Zigarrenfabrik Bilz in Bernbach. Die Wand zwischen Proberaum und Vereinslokal wird derzeit zur lebendigen Vereinsgeschichte: frühe Urkunden, ehrenvolle Gruppenbilder honoriger Sangesbrüder und gestiftete Gaben zu besonderen Anlässen zieren mittlerweile die frisch renovierten Flächen. Eine Auswahl besonderer Momente aus der jüngsten Chorzeit ergänzt die geschichtlichen Rückblicke, so daß sich Tradition und Neues die in spannender Balance begegnen. –– Auch die Geschichte der ehemaligen Zigarrenfabrik wird gerade für eine würdige Präsentation aufgearbeitet – aber dazu demnächst mehr…

Von Beamern, neuen Stufen und vielem mehr

In den letzten Tagen haben wir erhebliche Veränderungen erleben dürfen – sehen sie selbst

Zielgerade: das Haus der schönen Oberflächen

Die Sanierung der »KlangFabrik«, dem neuen Vereinsheim der HARMONIE Bernbach in der ehemaligen Zigarrenfabrik Bilz, erreicht die Zielgerade: jetzt kommen die Details – schöne Oberflächen, die die Geschichte des Gebäudes erzählen. Der Architekt dazu: »Alles, was wir jetzt anpacken, wird sichtbar bleiben.« Überall finden sich authentische Oberflächen: Altholz, Backstein, unverputze Wände, Originaltreppen. Nun wird schon bald die Putzkolonne anrücken und das Haus endlich vom Baustaub (und vom Staub der Jahrhunderte) befreien, damit das neue Schöne von nun an auch schön bleibt. –– Was jetzt noch zu tun ist: Elektrik, Thekenanschlüsse, Innendeko mit Vereinsbildern, Steintreppenauffrischung und – versiegelung und – Aufräumen, Entsorgen, Pflegen.

Vom abkratzen und ausgleichen – Arbeiten im Treppenhaus gehen voran

Nachdem alle Stufen von der blauen Farbe befreit wurden, ist jetzt das Podest an der Reihe. Eine ungeliebte und zeitaufwendige Arbeit. Währenddessen arbeiten Hubert, Martin und Franz daran, das oberste Podest auf die Höhe der Räume zu bringen.

Die erste Grillwurst

Die Verpflegung muss stimmen. Das dachte sich Manfred und hat mal kurzerhand ein paar Bratwürste auf den Grill gelegt.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag

Wo soll der Chronist anfangen? Neue Tür, neue Lampen, blau muss weg, fleißige Goldkehlchen? Jetzt ändert sich stündlich was und in den ersten Gesprächen nach der Arbeit spürt man schon den Geist des traditionsreichen Gebäudes. Hier werden wir und wohl fühlen. Und was wir noch sagen wollten: die Mitglieder haben einen Namen gewählt und „KlangFabrik“ wird das Gebäude ab jetzt heißen!

Hoch hinaus mit schwerem Gerät

Anfang der Woche haben wir die lange Sitzauflage ins Obergeschoss gebracht. Da das Teil sehr schwer ist waren wir sehr froh, dass uns Sturmi Dehm kurzerhand geholfen hat. Bei dieser Gelegenheit: herzlichen Glückwunsch nachträglich zum 60. Geburtstag lieber Sturmi und herzlichen Dank für Deine Unterstützung!

Fünf Männer, fünf Bier und eine Bank

Es geht in den Endspurt! Während Hubert in seiner Garage die Bank streicht, wird im Vereinsheim schon der Proberaum aufgeräumt und die Bankauflage an die Wand gedübelt.

Eine Bank